Previza entstand aus einer einfachen Beobachtung: Die meisten Konsultationen bestehen zu einem großen Teil aus wiederkehrenden Anamnesefragen, nicht aus der eigentlichen klinischen Arbeit. Wir haben ein Werkzeug entwickelt, das genau dieses Problem löst.
Wir geben Ärzten Zeit zurück für das, was zählt: den Patienten. Jede Minute, die auf der administrativen Seite einer Konsultation eingespart wird, ist eine Minute mehr für Diagnose, Kommunikation und klinische Entscheidungen.
KI stellt keine Diagnosen und entscheidet nicht über Behandlungen. Previza bleibt strikt in der vorbereitenden Phase — sie strukturiert die vom Patienten bereitgestellten Informationen —, damit der Arzt mit klaren Daten arbeitet, statt Zeit zu verlieren. Klinische Entscheidungen bleiben vollständig in menschlicher Hand.
Ein digitales Werkzeug, das jeden Patienten zwingt, es allein zu nutzen, schließt am Ende genau die Patienten aus, die die meiste Zeit benötigen — ältere Menschen, Kinder, Menschen ohne digitale Kenntnisse. Deshalb kann das Previza-Gespräch auch von einem Angehörigen, einer Betreuungsperson oder dem medizinischen Personal ausgefüllt werden.
Ein generisches Formular hilft weder dem Patienten noch dem Arzt. Ein Kardiologe braucht Details zu Brustschmerzen und Risikofaktoren, ein Gastroenterologe zu Stuhlverhalten und Ernährung, ein Pädiater zur Entwicklung des Kindes. Deshalb ist das Previza-Gespräch auf die für jeden Fachbereich spezifische Anamnesestruktur ausgerichtet, statt auf einen einzigen, pauschalen Fragenkatalog.
Jede medizinische Information, die Previza erfasst, wird gemäß der DSGVO verarbeitet, mit ausdrücklicher Einwilligung des Patienten, auf Infrastruktur innerhalb der Europäischen Union. Alle Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und auf unserer Seite Datensicherheit.