Previza erfasst und strukturiert die Krankengeschichte des Patienten vor der Konsultation. Das spart 7 Minuten pro Patient und lässt Ärzte sich auf die Medizin konzentrieren, nicht auf Papierkram.
Verabschieden Sie sich endgültig vom Papierkram am Ende des Tages. Previza erfasst Anamnese, Symptome und Vorstellungsgrund, bevor der Patient das Sprechzimmer betritt.
Bringt die Qualität und Empathie der Medizin zurück. Wenn die Daten bereits aufbereitet sind, dreht sich die Konsultation zu 100% um die Diagnose.
Die KI stellt gezielte Fragen je nach Fachbereich (Kardiologie, Diabetologie, Pädiatrie u. a.).
Allergien und auffällige Werte werden automatisch hervorgehoben.
In den meisten Fachbereichen widmen sich die ersten Minuten jeder Konsultation denselben Fragen: warum der Patient gekommen ist, welche Symptome er hat, was er bereits versucht hat, welche Medikamente er einnimmt. Diese Zeit geht direkt von der eigentlichen klinischen Zeit ab, und die Qualität der Information hängt davon ab, wie ausgelastet der Tag gerade ist.
Die Anamnese beansprucht häufig 8–10 Minuten des Termins — Zeit, in der der Arzt Fragen stellt, die der Patient auch schon vor dem Betreten des Sprechzimmers hätte beantworten können.
Was gefragt wird und wie detailliert, hängt von der verfügbaren Zeit an diesem Tag ab. Dieselben Informationen können bei einem Patienten fehlen und bei einem anderen vollständig vorliegen — ohne klinischen Grund.
Ohne einen dedizierten Moment vor der Konsultation vergessen Patienten wichtige Details — vom genauen Namen eines Medikaments bis zum Beginn der Symptome.
Previza ersetzt nichts in Ihrem bestehenden Ablauf. Es wird vor der Konsultation ergänzt — und wenn die Zusammenfassung nicht ankommt, weil der Patient sie nicht ausgefüllt hat, nicht wollte oder nicht konnte, läuft die Konsultation genau wie bisher ab.
Previza ändert nicht, wie Sie Konsultationen durchführen. Es macht sie effizienter, wenn es kann — und steht nie im Weg, wenn es nicht kann.
„Die KI trifft nicht die Entscheidung. Sie gibt Ihnen die Zeit, sie gut zu treffen.“
Das Gespräch kann zu Hause geführt werden — vom Patienten allein, mit Unterstützung eines Angehörigen (Elternteil, Kind oder anderer Person) — oder auf einem Tablet im Wartezimmer, begleitet vom Praxispersonal. Diese Flexibilität macht Previza auch für ältere Patienten, Kinder und Menschen ohne digitale Kenntnisse nutzbar.
Symptome, Vorgeschichte, aktuelle Medikation und Anamnese werden einheitlich erfasst, unabhängig davon, wer das Gespräch führt oder wie viel Zeit zur Verfügung steht. Die Struktur passt sich dem Fachbereich der Praxis an.
Die Zusammenfassung erreicht den Arzt rechtzeitig, bevor der Patient eintrifft, sodass die Konsultation direkt mit der klinischen Arbeit beginnen kann — Untersuchung, Interpretation, Entscheidung — statt mit den einleitenden Fragen.
Previza führt ein adaptives Gespräch mit dem Patienten in natürlicher Sprache, statt eines statischen Formulars mit festen Feldern. Jede nächste Frage hängt von der vorherigen Antwort ab — genau wie bei einer medizinischen Fachkraft.
Mehr über das KI-Gespräch erfahren →Ein Kardiologe und ein Pädiater benötigen nicht dieselben Informationen von einem Patienten. Previza passt seine Fragen an jeden Fachbereich an, sodass die vom Arzt erhaltene Zusammenfassung genau die für sein Fachgebiet relevanten klinischen Informationen enthält.
Previza ist für den Einsatz im Verbundmaßstab konzipiert, mit vollständiger DSGVO-Konformität, rollenbasierter Zugriffskontrolle und Infrastruktur innerhalb der Europäischen Union.
Nein. Previza ist ein Vorbereitungswerkzeug, das die vom Patienten bereitgestellten Informationen strukturiert — kein Diagnosesystem. Alle klinischen Entscheidungen bleiben vollständig in der Verantwortung des Arztes.
Vereinbaren Sie eine Demo und sehen Sie, wie eine Previza-Zusammenfassung für den Fachbereich Ihrer Praxis aussieht.